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Autor: maja

Salongespräch #3

Salongespräch #3

Salongespräch #3

Eventspezialisting Susanne Wittig-Breger

Welches Buch hat Dich bewegt?

Am 24. September 2026 kamen beim Salongespräch #3 neun interessierte Frauen zusammen, um genau darüber zu sprechen. Und schnell wurde deutlich: Bücher bewegen uns auf ganz unterschiedliche Weise.

Es war ein wunderbar inspirierender Abend im Salettl des Buchscharner Seewirts in Münsing mit sehr persönlichen Gedanken, überraschenden Perspektiven und einer Fülle an Buchempfehlungen.

Manche Bücher begleiten uns über Jahre, andere treffen uns genau im richtigen Moment – und wieder andere öffnen Türen zu neuen Themen, Sichtweisen und Gesprächen.

Aus der Frage nach einem besonderen Buch entstand ein lebendiger Austausch mit viel Gesprächsstoff, Neugier und echten Begegnungen. Genau dafür sind die Salongespräche gedacht: Menschen zusammenzubringen, Gedanken zu teilen und sich gegenseitig zu inspirieren.

Danke an alle Frauen, die diesen Abend mit ihren Geschichten, Empfehlungen und Gedanken bereichert haben.

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Salongespräch #2

Salongespräch #2

Salongespräch #2

Eventspezialisting Susanne Wittig-Breger

Zwischen den Zeilen – was wir uns selbst erzählen und wie das unsere Wirkung prägt

Am 23. Juli 2026 luden wir gemeinsam mit der Impulsgeberin Christine Berliner, Gründerin und Inhaberin von Conscious Branding® zu unserem Salongespräch #2 in die villa vivendi in Bad Tölz ein. Es war ein – ein inspirierender Abend voller ehrlicher Gedanken, neuer Perspektiven und wertvoller Begegnungen.

Im Mittelpunkt stand die Kraft der Selbsterzählung. Denn wir leben in Geschichten. Unser Gehirn denkt in Narrativen, sucht nach Bedeutung, nach Zusammenhängen und nach Erklärungen dafür, wer wir sind und warum die Dinge so sind, wie sie sind. Diese Fähigkeit ist zutiefst menschlich. Aber in ihr liegt auch eine Falle: Wir verwechseln unsere Geschichte mit der Realität.
Doch wir sind nicht die Gefangenen unserer Geschichten.
Wir sind ihre AutorInnen.
Was wäre, wenn wir unsere inneren Geschichten nicht nur erkennen, sondern neu schreiben könnten? Nicht irgendwann. Nicht erst, wenn wir bereit sind oder die Umstände besser erscheinen. Sondern jetzt.
Eine Veränderung verläuft dabei selten geradlinig. Wir bewegen uns spiralförmig und zyklisch, manchmal vorwärts und manchmal scheinbar zurück. Das ist kein Rückschritt. Das ist der Prozess.
Gerade im Raum des Dazwischen entsteht die neue Geschichte. Sie entsteht, wenn wir beginnen, sie zu denken, zu fühlen und zu schreiben.

Und genau hier berührt das Thema meine Arbeit als Raumgeberin. Ich bin überzeugt, dass nachhaltige Veränderung Raum braucht: Raum zum Atmen, zum Innehalten, zum bewussten Wahrnehmen und für echte Begegnung. Äußere Räume, die Sicherheit und Inspiration schenken – und innere Räume, in denen neue Gedanken, Perspektiven und Möglichkeiten entstehen dürfen. Meine Aufgabe sehe ich darin, den Rahmen für solche Momente zu gestalten: nicht als bloße Kulisse, sondern als Resonanzraum für Reflexion, Verbindung und Entwicklung. Einen Raum, in dem Menschen nicht nur Impulse aufnehmen, sondern sich selbst und einander wirklich begegnen – und aus einer Erkenntnis ein neues Momentum entstehen kann.

Dieses Salongespräch hat für mich erneut spürbar gemacht, was möglich wird, wenn der passende Ort, ein inspirierender Impuls und offene Menschen zusammenkommen.

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Salongespräch #1

Salongespräch #1

Salongespräch #1

Eventspezialisting Susanne Wittig-Breger

Räume als Resonanz

Am 26. März 2026 haben wir zu unserem ersten Salongespräch im Showroom von .PEAM Design eingeladen.

Gemeinsam mit Andrea Harbeck, Inhaberin von .PEAM Design, haben wir einen Abend gestaltet, der sich mit einer Frage beschäftigt hat, die weit über Interior Design hinausreicht: Wie entstehen Räume, in denen Menschen sich wirklich wohlfühlen, sich öffnen und in Verbindung kommen?

Dabei wurde schnell deutlich: Räume wirken. Licht, Materialien, Proportionen und Atmosphäre prägen, wie wir uns fühlen, wie wir denken und wie wir einander begegnen. Gute Gestaltung ist deshalb nie nur eine ästhetische Frage. Sie beeinflusst Erleben, Haltung und Resonanz.

Im Gespräch ging es um Zeitlosigkeit, Wohlgefühl, Lieblingsplätze und Naturmaterialien und um die Erkenntnis, dass die Qualität eines Raumes sich nicht allein daran zeigt, wie er aussieht, sondern vor allem daran, wie er sich anfühlt.

Genau darin sehe ich auch die Verbindung zu meiner Ausrichtung, Räume für Momentum zu erschaffen. Denn auch ich gestalte Räume, Räume im übertragenen Sinn: für echte Begegnung, neue Perspektiven und Entwicklung. In meinen Retreats für Privatpersonen, Offsites für Unternehmen, werteorientierten Veranstaltungen und Gesprächsformaten schaffe ich den Rahmen, in dem Austausch, Klarheit und Bewegung möglich werden.

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